Denzlingen tritt den Klimapartnern Südbaden bei

Die Gemeinde Denzlingen hat am Donnerstag, 1. März 2026, einen wichtigen Schritt in Richtung Klimaschutz unternommen und ist dem größten Transformationsnetzwerk der Region, den Klimapartnern Südbaden, beigetreten.

Mit der Wahl des neuen Vorstands sendet das Netzwerk ein starkes Signal: Wichtige Akteure aus den Bereichen Energie, Regionalentwicklung und Finanzwirtschaft übernehmen gemeinsam Verantwortung für die klimaneutrale Transformation der Region. Während andernorts große Themen den Klimaschutz in den Hintergrund drängen, zeigt Südbaden, dass Klimaschutz nicht nur Realität ist, sondern auch wirtschaftliche Chancen eröffnet.

Die neue Führungsriege des Netzwerks besteht aus Dirk Sattur von der Badenova AG & Co. KG als Vorsitzendem, Wolfgang Brucker vom Verband Region Südlicher Oberrhein und Bernhard Palm vom E-Werk Mittelbaden als stellvertretende Vorsitzende sowie Daniel Zeiler von der Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau als Schatzmeister. Diese Führungspersönlichkeiten sind sich einig, dass Arbeitsplätze und Lebensqualität nur gesichert werden können, wenn die Industrie den Wandel zur Klimaneutralität meistert.

Bürgermeister Fabian Nitz äußerte sich erfreut über den Beitritt: „Wir freuen uns sehr, nun ein Teil der Klimapartner Südbaden zu sein, und gratulieren der neu gewählten Führung herzlich. Klimaschutz ist für uns keine Belastung, sondern eine Chance – für Innovation, die regionale Wirtschaft und eine lebenswerte Zukunft. Wir setzen bewusst auf Zusammenarbeit und Geschwindigkeit, um gemeinsam echte Wirkung zu erzielen.“

Mit rund 140 Partnern ist das Netzwerk der Klimapartner Südbaden das größte seiner Art in der Region. Über 50 Millionen Euro an Fördermitteln für klimarelevante Projekte wurden bereits eingeworben, was ein starkes Fundament für die zukünftige Entwicklung Denzlingens darstellt. Der Beitritt eröffnet der Gemeinde und der lokalen Wirtschaft neue Chancen, darunter mehr Innovation, neue Projekte, größere Sichtbarkeit und konkrete Unterstützung bei der klimaneutralen Transformation.

Quelle: Pressemitteilung der Denzlingen

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